Obamas Ukraine-Krieg wird zum Rohrkrepierer

Obama und Co. könnten den Europäern ein "Weihnachtsgeschenk" in Form eines Ukraine-Krieges hinterlassen. So könnte die russische Reaktion darauf ablaufen.

Von Viribus Unitis

Nachdem Obama – also eigentlich Poroschenko, aber der würde das nicht ohne OK von Obama tun – nachdem also das OK für das Einrücken der ukrainischen Armee in den Donbass gegeben wurde und die Donbassianer dem Sturm nicht lange werden standhalten können, wird die russische Armee reagieren.

Erster Tag/Morgens: In ganz Russland heulen die Alarmsirenen, was der Bevölkerung signalisiert: irgendwas ist passiert, man solle Radio oder Fernseher einschalten um zu wissen was los ist. Auf allen Kanälen durchgeschaltet wird ca. 15 Minuten nach dem Sirenenalarm die Ansprache des Präsidenten übertragen, in der er mitteilt, dass die Operation „Donbass-Völkermord-Stop“ begonnen habe. Es würden alle Teilstreitkräfte teilnehmen, also Armee, Luftwaffe, Marine und Marine-Infantrie. Außerdem habe er eine Teilmobilmachung befohlen – NATO-Analysten werden später feststellen, dass zwei Wehrpflichttermine, also ca. 500.000 Mann mobil gemacht worden seien. Außerdem wird er mitteilen, dass er für den Militärisch-Industriellen-Komplex „Kriegsproduktion“ angeordnet habe, also ab sofort in 3 Schichten rund um die Uhr Waffen und Munition zu produzieren seien. Er wird auch sagen, dass die strategischen Raketentruppen ebenfalls in Kriegsbereitschaft seien, weil es eine nukleare Vernichtungsdrohung der USA gäbe und sich dabei auf Aussagen von US-Verteidigungsminister Carter und Präsident Obama beziehen.

Weißrussland wird gleichzeitig eine Teilmobilmachung seiner Armee verfügen und diese an der Grenze zur Ukraine (um flüchtende ukrainische Soldaten abzufangen) und vor allem an der Westgrenze und der Grenze zum Baltikum einsetzen. Weißrussland wird in einer Erklärung auf das Luft-Verteidigungsabkommen mit Russland hinweisen und mitteilen, dass es keine Verletzung des Luftraumes durch NATO-Flugzeuge dulden würde. Eine Stunde nach dieser Erklärung, wird Putin öffentlich seine Bündnistreue zu Weißrussland erklären und mitteilen, dass jede Verletzung des weißrussischen Luftraumes einer Verletzung des russischen Luftraumes gleich käme – und mit aller Härte beantwortet werden würde.

Möglicherweise wird Putin auch auf das seit zwei Jahren bestehende Angebot Weißrusslands eingehen, das darin besteht, dass Weißrussland den Russen vorgeschlagen hat, diese mögen doch S400-Flugabwehr-Raketensysteme in Weißrussland stationieren (die Weißrussen haben nur die alten S300).

Putins Ansprache wird natürlich auch in der ganzen Ukraine empfangen werden können. Die ukrainischen Sendestationen sind elektronisch nicht mehr in der Lage ihre Sendeanlagen im Griff zu halten, diese werden von den Russen kontrolliert und mit russischen Programmen gespeist. Das Programm wird immer wieder unterbrochen, durch eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums, die Mobilmachungsinformationen gibt. Das Programm bringt ständig die Aussagen von West-Politikern, in denen diese ein hartes Vorgehen, einen Krieg gegen Russland andenken. Das wird im Orignalton gesendet, mit Untertiteln. Auch Obamas Kriegsdrohung vom 15.12.2016 wird im Stundentakt von den Nachrichtensendungen wiederholt werden.

Die in Moskau stationierten ausländischen Medien erhalten Bewegungsrestriktionen auferlegt und Berichten in fast panischer Manier, was in Russland gerade abläuft (die klugen Medien hatten offensichtlich nicht damit gerechnet). Gleichzeitig bekommen die Außenministerien der „wichtigen“ Länder des Westens Anrufe (USA, UK, FR, IT und DE), in denen Russland klar erklärt, dass jedwede aggressive Aktion der NATO-Truppen – Beispielsweise im Baltikum oder wo auch immer – von Russland keinesfalls geduldet und mit aller Härte begegnet werden wird.

Obama erhält Anrufe von den führenden Politikern in Indien und China. Beide erklären, im gegenständlichen Fall im Rahmen eines konventionellen Konfliktes ihre militärische Neutralität. Beide erklären aber auch, dass wenn die USA Atomwaffen einsetzen würden, dann ein konzertierter Atomschlag von Russland, Indien und China gegen die USA erfolgen würde – die sei so in der SCO (Shanghai Cooperation Organisation) abgesprochen.

Der chinesische Staatschef warnt Obama auch davor, einen Krieg gegen China in Betracht zu ziehen. Eine von der US-Army in Auftrag gegebene Studie der Rand Corporation, die im Juli 2016 erschien, sagt aus, je eher die USA einen Krieg gegen China beginnen würden, desto größer würden die Siegchancen für die USA sein, China würde ständig militärisch stärker. Der chinesiche Staatschef wird Obama daran erinnern, dass der chinesische Verteidigungsminister kurz nach Erscheinen der Rand-Studie als Reaktion darauf, den "Volkskrieg auf dem Meer" angekündigt hatte, sollten die USA China angreifen.

Seit Obama über das Fernsehen seinen "Präsidenten- Amtskollegen" in der Welt gesagt hatte, ein "beträchtlicher Anteil seiner Präsidenten-Amtskollegen sei verrückt" wird er als seelisch instabil betrachtet. Eine erwachsene Persönlichkeit, so der Tenor – würde als Präsident nie so eine Aussage machen. Die Aussage sorgte in den Präsidentschaftskanzleien der Welt für Unverständnis, denn ein Mann in Obamas Position sollte eigentlich wissen, dass man so etwas nicht tut. Als dann auch noch bekannt wurde, dass Obama neben Golfspielen vor allem die Fernsehserie "Games of Thrones" schaut, einer Fantasy-Serie für Teenager, war man völlig konsterniert. Man fragt sich seither – wird die präsidiale Politik der USA von den Drehbuchschreibern von Games of Throne gemacht? Wie passt das alles zusammen? Einerseits die Macht über den Atomknopf zu haben, und andererseits Game of Thrones zu schauen – und andere Präsidenten die nicht Games of Thrones schauen für verrückt zu erklären. Ist Obama eine Gefahr für die Welt? Das fragen sich informierte Kreise.

Obama hatte in einem Radiointerview mit dem Sender "NPR" am 15.12.2016 erklärt, er würde gegen Russland vorgehen: "… we need to take action. And we will — at a time and place of our own choosing. Some of it may be explicit and publicized; some of it may not be."… we need to take action. And we will — at a time and place of our own choosing. Some of it may be explicit and publicized; some of it may not be". Wenn Putin nun also vermutet, er würde eine kriegerische "Weihnachtsüberraschung" von Obama bekommen, dann liegt er möglicherweise nicht so falsch – Obama selbst deutet es ja an.

Wenn Trump vom Electoral College – trotz des Widerstandes der Demokraten – zum Präsidenten gewählt wird (die Wahlmänner erhalten Todesdrohungen für den Fall dass sie Trump wählen), dann wird wohl alles getan werden, um eine Amtsübernahme von Trump zu verhindern. Eine Möglichkeit wäre, einen großen Krieg anzuzetteln, den Ausnahmezustand zu verhängen und die Inauguration von Trump damit zu verhindern.

Verständlicherweise wollen weder Russen noch Chinesen als Kriegsopfer herhalten, nur um inneramerikanische Polit-Differenzen zu lösen. Natürlich nehmen Russen und Chinesen das ernst, vor allem wenn der Generalstabschef der US-Armee verlauten lässt: "… the U.S. Army’s dominance is being challenged by a belligerent Russia and rising China, and war between nation states at some point in the future “is almost guaranteed,” said Army Chief of Staff Gen. Mark A. Milley". Naja, US-Kriegsgarantien sollte man doch ernst nehmen – oder?

Militärischer Ablauf

Erster Tag: Gegen 00:00 Uhr wird die Satellitenaufklärung der USA über Westrussland einer absoluten Störung unterliegen. Die Bildschirme der Überwacher werden weiß-gefleckt (man kennt ja das Schneetreiben von den Fernsehern). Auch die terrestrische Radarüberwachung der NATO für Russland unterliegt den gleichen Störungen (die NATO kennt das schon, das ist da System „Ratschag“ (deutsch „Hebel“), das von den Russen schon in Syrien den USA und der NATO vorgeführt wurde.

In der Ukraine geht nichts mehr – Internet, Mobiltelefone, Radarüberwachung, Militärfunk – was auch immer – alles ohne Funktion – tot! Wären die Ukrainer während des Putsches in der Türkei gewesen, würden sie auch das schon kennen: die Putschisten in der Türkei standen vor den gleichen Kommunikations- und Radar-Problemen. Für Interessierte: Erdoğan verdankt sein politisches Überleben der russischen Funkaufklärung, der russischen Elektronischen Kampfführung und der russischen Luftwaffe.

Kiew: Russische Luftlandetruppen bringen den Flughafen der ukrainschen Hauptstadt unter Kontrolle und unterstützen die Spezialeinheiten die in Kiew die Regierung und sonstige wichtige Entscheidungsträger festnehmen. Diese ukrainischen Akteure werden sofort ausgeflogen, in ein bereitstehendes Gefängnis nahe dem sibirischen Irkutsk gebracht.

Einkesselung der Ukrainischen Armee: Einheiten der russischen Armee – von Osten kommend – marschieren nördlich von Charkiw im Eilmarsch Richtung Dnipropetrwsk um so einen Sperrriegel zwischen der an den Grenzen des Donbass stehenden ukrainischen Armee und Kiew zu bilden. Diese 250 km lange „Lücke“ wird innerhalb von 12 Stunden ausreichend mit Sperrtruppen gesichert sein. Sollten ukrainische Einheiten einen Durchbruch an unbewachten Stellen versuchen, so werden sie von der russischen Luftwaffe daran gehindert.

Russische Luftlandetruppen nehmen sämtliche Brücken über den Dnepr (Kaniw, Tscherkassy, Krementschuk, Dniprodserschynsk, vor allem aber Dnipopetrowsk und Saporischschja).

Von Simferopol auf der Krim kommt die zur russischen 1. Garde-Panzer-Armee gehörende 27. Mot-Schützen-Brigade mit unterstützenden Einheiten, um an der 100 km langen Landenge zwischen Wasyliwka und Melitopol, eine Sperre zu bilden. Sollten ukrainische Einheiten einen Durchbruch an unbewachten Stellen versuchen, so werden sie von der russischen Luftwaffe daran gehindert.

Von der Gegend um Rostow am Don marschieren russische Truppen zur Hauptkampflinie der Donbass-Rebellen um deren Verteidigung zu stärken. Nach spätestens 24 Stunden ist der Großteil der ukrainischen Armee im „Donbass- Kessel“ gefangen. Eingeschlossen zwischen zwei Kampfgruppen der russischen Armee und bedroht durch die russische Luftwaffe.

Die ukrainischen Truppen haben keine Verbindung zur Außenwelt. Mobiltelefone, Funk oder auch Sonstiges – nichts funktioniert. Sie können ihre Kommandanten nicht erreichen und die Kommandanten können die Ober-Kommandanten in Kiew nicht erreichen. Die ukrainische Armee ist von jeder Information abgeschnitten. Einzig die russische Armee kann auf allen Kanälen ständig mit den ukrainischen Einheiten Kontakt aufnehmen. Die russische Botschaft ist immer gleich, ein Mantra, eintönig und vollkommen klar: kapitulieren oder sterben.

Um der Vernichtung zu entgehen, wird der Großteil der ukrainischen Armeeeinheiten relativ schnell – innerhalb 72 Stunden – bedingungslos kapitulieren.

Russische Kontrolle von der Ukraine bis zum Bosporus

Raketenfestung Lemberg: Russische Luftlandetruppen haben nicht so sehr das Gebiet selbst ist Zielgebiet, sondern die Grenzübergänge nach „dem Westen“ werden unter Kontrolle gebracht. Das ist vor allem die Westgrenze zu Polen und zur Slowakei, sowie die Südgrenze zu Ungarn und Rumänien und Teile der Grenze zu Moldawien. Um die Nordgrenze nach Weißrussland brauchen sich die russischen Truppen nicht kümmern – das machen die Weißrussen selber. Um die Grenze zu Transnistrien auch nicht – das machen die Russen in Transnistrien selbst.

24 Stunden nach den Luftlandetruppen, nachdem man die Schienenwege von Russland in den Raum Lemberg gesichert hatte, treffen die ersten Einheiten der zur 1. Garde-Panzer-Armee gehörenden 90. Mot-Schützen-Division ein. Mit im Gepäck sind für die NATO-Abwehr und Flugzeug-Systeme unüberwindbare Luftabwehrbatterien des Typs S300V4 und S400, sowie Angriffs-Raketen-Komplexe des Typs Tornado S und Iskander M.

Die Reichweiten der im Raum Lemberg stationierten S400 etc. Systeme überschneiden sich im Gebiet von Polen mit den in Kaliningrad stationierten Systemen. Das bedeutet, dass Polen östlich der Linie Katowice-Lodcz-Danzig – also halb Polen – unter Radar- und Raketenabwehr-Kontrolle der Russen ist. Mit anderen Worten: Dort fliegt nur, was die Russen aktiv oder passiv genehmigen. NATO-Polen ist im Rahmen des eigenen Luftraums partiell militärisch entmachtet.

Raketenfestung Wylkove/Ismajil: Russische Marine-Infanterie kommt auf dem Wasserweg die 250 km von der Krim. Sie sichert hier zuerst die Grenzübergänge nach Rumänien. Schnellstmöglich, also innerhalb von 12 Stunden, werden weitergehend Raketen-Abwehrsysteme der Typen S300V4, S400 und dem Schiffsabwehr-Raketen-System Bastion P aufgestellt.

Bosporus: Die russischen Radar-Systeme die die Raketen steuern, können mit ihrer Reichweite von der Raketenfestung Wylkove/Ismajil aus, den Bosporus überwachen – ob Schiffs- oder Landverkehr – kein Problem. Radar-Reichweite ist bei solchen Systemen aber nicht gleich Raketen-Reichweite. Gemäß offiziellen Raketen-Reichweiteangaben der Russen, können die russischen Anti-Schiffs und Anti-Flugzeug-Raketen den Bosporus nicht erreichen. Die Russen könnten damit die ganze Küste Rumäniens und ca. 2/3 der Küste Bulgariens kontrollieren.

Naja – die US-Navy gibt bei ihren U-Booten standardmäßig an sie könnten „tiefer als 12 m“ tauchen. Wie tief sie wirklich tauchen können – wissen nur die US-U-Boot-Fahrer selbst. Sollte man den Russen und ihren Reichweitenangaben glauben, oder sollte man eher annehmen, die Russen bei der Reichweite lügen, die Raketen also viel weiter fliegen und der Bosporus so unter russischer Raketen-Kontrolle wäre, bei einer Stationierung im Raum Wylkove/Ismajil? Sollte man das? Aus berufenem Munde wurde mir erklärt: „Die Russen geben immer nur „Reichweite“ an, ob das Minimal- oder Maximalreichweite ist, weiß keiner.“

Das bedeutet für Osteuropa, dass die Linie Polen (Danzig-Lodcz-Katowice) – Slowakei (Bratislava) – Ungarn (Györ-Pecs)- Serbien (Novi Sad) – Rumänien (Craiova) bis nach Bulgarien (Burgas / bulgarisch-türkische Grenze) eine „red line“ für NATO-Flugzeuge darstellt. Alles östlich dieser Linie ist für den Westen, also für die NATO, praktisch ein Flugbeschränkungsgebiet, denn dort fliegt nur, was die Russen aktiv oder passiv zulassen. Die NATO hat keine Möglichkeit, diesen russischen Flugabwehr-Wall zu durchdringen.

Nun könnte man sagen: Keine Panik auf der NATO-Titanic, die NATO braucht sich doch nicht so viele Sorgen machen, es hätte ja schlimmer kommen können. Nun, die NATO macht sich diese Sorgen, denn es ist schlimmer. Die NATO-Armeen – vor allem die NATO-Luftwaffen – stehen vor einem undurchdringlichen russischen „Flugzeug- und Raketen-Abwehr-Westwall“, der vom Nordkap in Norwegen bis nach Tiflis in Georgien reicht.

Hier der Raketen- Festungs- Gürtel der Russen mit der jeweiligen Bestückung:

Sofporog: ca. 400 km süd-süd-westlich Murmansk
Mukatshewe: ca. 200 km süd-süd-westlich Lemberg/Lwow  
Ismajil: ca. 200 km süd-süd-westlich Odessa

Hinweis: Die Orte geben die Region an, wo das System eingesetzt wird. Das heißt, das System wird nicht auf dem Hauptplatz von z.B. Murmansk stehen, sondern, weil auf LKW montiert sehr beweglich und in der Region bzw. der Umgebung der jeweiligen Stadt stationiert sein.

Hier angesprochen wurde bisher nur das russische Flugabwehrsystem S400, mit einer „offiziellen“ Raketen-Reichweite von 400 km. Die meisten russischen Raketenfestungen sind auch mit Boden-Boden Raketen des Typs Iskander M bestückt. Die russischen Iskander-M haben eine offizielle Reichweite von 500 km und eine Flugzeit der Rakete, abgeschossen von der Raketenfestung Kaliningrad, von 2 Minuten bis Warschau, und 4 (vier) Minuten bis Berlin.

Und dann gibt es noch den Tornado S, ein Raketensystem mit einer Reichweite von 200 km, dessen Salve die Wirkung einer kleinen Atombombe hat. Das war auch der Zweck – ein konventionelles System, das kleine Atombomben ersetzt.

Um wen sollte man sich im Falle eines Krieges mehr Sorgen machen? Um die Russen oder die NATO?

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Viribus Unitis heißt "Vereinte Kräfte" und war das Motto von Kaiser Franz Joseph, und der Name eines Ö-U Schlachtschiffes. VU, das Schlachtschiff, schießt mit Informationen, manchmal auch mit Infos die keiner lesen will, weil sie nicht in den Kram passen. VU, das ist ein Autor, mit einem Netzwerk an Akteuren, die mit Hintergrund- und Basisinformationen zur Verfügung stehen.

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