Vergewaltigungen durch Asylbewerber: Für die EU tragen Putin und Assad die Schuld

Die EU will die den Straftatbestand der Vergewaltigung für sogenannte Flüchtlinge mehr oder weniger straffrei stellen und Putin und Assad als Vergewaltigungsanstifter fixieren. Seltsamerweise schweigen die Feministinnen dazu.

Von Viribus Unitis

Nachdem man von Seiten der EU zugeben muss, dass man die Flüchtlingskrise nicht unter Kontrolle hat ("Die Flüchtlingskrise haben wir nicht im Griff", sagte Juncker in der ZDF-Sendung 'Was nun?'. "Es hat ja keinen Sinn, dass ich mich in Schönmalerei ergehe."), sucht man verzweifelt nach Schuldigen, denen man Gesetztesverletzungen von Flüchtlingen zuweisen kann.

Schweden hat den Code 291, im Rahmen dessen es verboten ist, über Straftaten von Flüchtlingen zu berichten. Dadurch werden Straftaten von Flüchtlingen nicht mehr öffentlich gemacht, und somit ist die Politik nicht mehr verantwortlich.

Für Deutschland scheint nun eine andere Lösung gefunden. Gustav Gressel vom European Council on Foreign Relations (ECFR) teilt mit, dass der russische und syrische Geheimdienst syrische Flüchtlinge ermutigen würden, Frauen in Deutschland zu vergewaltigen. Wie immer legt die EU keine Beweise dafür vor, aber die Bild-Zeitung titelt schon "Putins hybrider Großangriff zur Bundestagswahl 2017 – Propaganda- Feldzug sogar mit Sexmobs".

Diese doch seltsame Sicht der Dinge hat durchaus Methode. Man mag im ersten Moment denken, die von der EU spinnen. Tatsächlich ist diese Idee jedoch alles andere als dumm, ganz im Gegenteil, es ist eine unglaublich hinterhältige und perfide Idee. Auf Kosten der Frauen, versucht sich die europäische und deutsche Politik von jeder Veratnwortung reinzuwaschen.

Der Vergewaltiger müsste nur glaubhaft versichern, dass er einer Erpressung im Rahmen des syrischen oder russischen Geheimdienstes unterliege (Sozusagen: erpresst zur Vergewaltigung). Schon wäre die Vergewaltigung eine Art Notwehr, denn man wehrt sich gegen die Erpressung, also den russischen Geheimdienst mit der Vergewaltigung.

Der Vergewaltiger ist somit nicht schuldfähig, wird nicht angeklagt, oder wenn angeklagt dann freigesprochen und scheint somit nicht in der Flüchtlings-Vergewaltigerstatistik auf. Angenehmer Nebeneffekt: Putin und Assad haben natürlich Schuld, und werden von den Medien als Massen-Vergewaltiger dargestellt.

Ob es Syrer. Afghanen oder Afrikaner sind, spielt keine Rolle, der Vergewaltiger sagt einfach – ein Freund von mir war unter Druck, ein Syrer – und schon passt alles. Ein Psychologe bestätigt dann noch den seelischen Notstand des Syrers (oder des Afrikaners mit dem syrischen Freund) und schon ist alles OK.

Dass damit Frauen zum absoluten Freiwild erklärt werden, weil natürlich kein Vergewaltiger mehr aus eigenem Antrieb handelt – sondern jeweils Putin oder Assad vorschiebt, ist jedem klar. Damit gehen alle Vergewaltiger straffrei aus – und Assad und Putin wird die Schuld gegeben.

Das heißt: Eine Frau in Deutschland kann straffrei vergewaltigt werden (ob Ausländerin oder Deutsche ist egal), wenn man nur die richtige Ausrede kennt: "der russische oder syrische Geheimdienst war es, hat mich oder meinen Freund erpresst". Das ist zwar pervers, weil man damit die Frauen zum absoluten schutzlosen Freiwild macht – aber es ist von der EU so angedacht, und für die deutsche aktuelle Politik genauso wünschenswert (die Verantwortung geht von Merkel auf Assad und Putin über).

Der Fall der Flüchtlingshelferin Maria L., die von einem 17-jährigen afghanischen Flüchtling vergewaltigt und ermordet (ertränkt) worden sein soll, hätte so relativ einfach im Rahmen eines nachhaltigen Assad- und Putin-Bashings abgewickelt werden können. Auch die Kölner Sylvesternacht wäre so im Rahmen eines pauschalen Putin- und Assad-Bashings problemlos politisch abzuwickeln gewesen.

Im Rahmen von Einbrüchen wird wohl Ähnliches überlegt. Hier scheint es so zu sein, dass Syrer dann eben Geld brauchen, um ihre Familie in Syrien freizukaufen – oder irgendwie so soll es in dem Bereich werden.

Vermutlich fragen sich nun die beteiligten Politiker – warum ist uns das nicht schon früher eingefallen? Persönlich denke ich, dass ich schon vieles im politischen Bereich Europas erlebt habe. Aber diese perfide Ekelhaftigkeit toppt alles!

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Viribus Unitis heißt "Vereinte Kräfte" und war das Motto von Kaiser Franz Joseph, und der Name eines Ö-U Schlachtschiffes. VU, das Schlachtschiff, schießt mit Informationen, manchmal auch mit Infos die keiner lesen will, weil sie nicht in den Kram passen. VU, das ist ein Autor, mit einem Netzwerk an Akteuren, die mit Hintergrund- und Basisinformationen zur Verfügung stehen.

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