Obama: Der durchgedrehte Killer-Politiker und Sektenführer tritt ab

Barack Obama war nicht nur US-Präsident und Killer-Politiker, sondern auch Führer jener Polit-Sekte die sich Obamismus-Hillaryismus nennt. Nun ist er weg. Sektenkritiker meinen das sei gut so für die Welt.

Von Viribus Unitis

Der ehemalige Pope (= Pfarrer der russisch orthodoxen Kirche) Iossif Wissarionowitsch Dschugaschwili, sich selber Stalin nennend, hatte der Sowjetunion die Polit-Religion des Marxismus-Leninismus verordnet. Lenin, von Stalin posthum mit dem Unfehlbarkeitsdogma des katholischen Papstes ausgestattet, wurde so zur mystischen Polit-Heiligenfigur. Der ehemalige Pope Stalin machte so eine politische Bewegung zu einer religiösen Sekte.

Wie der Marxismus-Leninismus ist auch der Obamaismus-Hillaryismus keine politische Richtung, sondern eine Polit-Religion. Im Unterschied zu Lenin erhielt Obama schon zu Lebzeiten die Weihen als irdischer Messias. Begleitet von seiner kongenialen Mentorin, der jungfräulich-reinen (mit allen Wassern gewaschenen) Gottesmutter Hillary, begründeten sie die neue Religion des Obamismus-Hillaryismus.

Die Jesuiten auf den Medien-Kanzeln wurden nicht müde, die Genialität der ach so weisen neuen Götter zu würdigen. Gläubige, sonst jedem Glauben abhold, schufen Herrgottswinkel mit Bildchen der neuen Götter (ja das gab es tatsächlich), und die Welt hielt den Atem an, ob des Glücks, in dem sie sich befand.

Halleluja, hallte das Credo durch die Welt, glücklich unsere Zeit, die wir Messias Obama und die jungfräulich-reine (mit allen Wassern gewaschene) Gottesmutter Hillary als Regenten unseres Zeitalters genießen dürfen.

Natürlich ist Obama auch intelligent – also denkfähig innerhalb seiner Möglichkeiten. Grundsätzlich wird Obama von den Gläubigen im Obamismus-Hillaryismus als göttlich Weise angesehen. Göttlichkeit, die sich auch in seiner Affinität für die Sience-Fiction Serie "Game of Thrones" zeigt.

 

Obama erhält die neuen "Game of Thrones" als "Führer der freien Welt" vor dem normalen Publikum. Weiss sagte: Ich denke, für uns beide – herauszufinden, dass der Präsidenten im Voraus Kopien der Episoden haben möchte – das war ein Aha-Moment. Benioff ergänzte: Wenn der Oberbefehlshaber sagt, "Ich möchte die Folgen vorher sehen" – was macht man da?

Es gibt Kommentatoren die glauben Ähnlichkeiten zwischen den Handlungsabläufen bei Games of Thrones und der Außenpolitik Obamas erkannt zu haben. Mir ist es nicht möglich, darüber eine Aussage zu machen, weil ich mich bei „Game of Thrones“ nicht auskenne. Aber Atomknopf und Game of Thrones passen doch gut zusammen – oder etwa nicht?

Was die Öffentlichkeit aber sicher weiß ist, dass Obama einen großen Prozentsatz seiner Amtskollegen für verrückt hält: "Was denken Sie, wie viele Führer der Welt sind komplett verrückt?", fragen Seinfeld. "Ein ordentlicher Prozentsatz", antwortete Obama.

Böse Zungen meinen, dieses Urteil – die sind doch verrückt – käme daher, dass sie nicht Games of Thrones schauen. Obama kann dem Vernehmen nach nicht verstehen, dass man diese Serie nicht anschauen will.

Obama sei jener Messias, dessen Weisheit, als Lichtstrahl durch Äonen, unser Zeitalter und noch zukünftige erleuchten würde, so das Credo der Gläubigen im Obamismus-Hillaryismus. So sagte Obama, die USA (50 Bundesstaaten) würden 57-58 Bundesstaaten haben. Eine Weissagung für die Zukunft, so jene, die zu wissen glauben wie man Obama zu deuten hätte. Nostradamus war gestern, Nostra-Obamus ist heute.

Halleluja, hallte das Credo durch die Welt, glücklich unsere Zeit, die wir Messias Obama und die jungfräulich-reine (mit allen Wassern gewaschene) Gottesmutter Hillary als Regenten unseres Zeitalters genießen dürfen.

Nicht jeder genoss. Arabien wurde im Rahmen des Obamismus-Hillaryismus mit dem "Arabischen Frühling" beschenkt. Bürgerkriegszustände waren die Folge, tausende Tote das Ergebnis. Nur durch harte Maßnahmen und das Eingreifen des Militärs (z. B. Militärputsch in Ägypten) kam die Lage wieder unter Kontrolle.

Arabien wurde im Rahmen des Obamismus-Hillaryismus und des Arabischen Frühlings mit Kriegen beschenkt. Fast eine Million Tote sind durch diese Kriege bisher allein in Libyen, Jemen und Syrien zu beklagen.

Durch den Arabischen Frühling wurde den Ländern auch ihre wirtschaftliche Zukunft erschwert. Allein 600 Milliarden Dollar an Wirtschaftswachstum wurden durch den Obamismus-Hillaryismus in Arabien vernichtet. Von den Kriegen in Libyen, Jemen und Syrien gar nicht zu reden.

Diese „Erfolge“ führten zu nur noch mehr Jubel durch die Jesuiten auf den Medien-Kanzeln. Halleluja hallte das Credo durch die Welt, glücklich unsere Zeit, die wir Messias Obama und die jungfräulich-reine (mit allen Wassern gewaschene) Gottesmutter Hillary als Regenten unseres Zeitalters genießen dürfen.

Hatte man Bush noch dafür kritisiert dass er Arctic Drilling, also die Ölförderung in der Arktis, in Erwägung zog, so wurde Obamas Entscheidung, Arctic drilling zu erlauben (mit den gleichen Auflagen wie Bush geplant hatte) als Entscheidung auf Basis göttlicher Weisheit begrüßt. Genauso war es auch beim Offshore Drilling, das Obama erstmals genehmigte.

Obama hat die Waffenexporte der USA im Vergleich zur G. W. Bush-Ära verdoppelt. Das brachte ihm nicht Kritik, sondern die Achtung im Westen und die Begeisterung der Bevölkerungen.

G.W. Bush hatte in kleinem Maßstab mit Drohnenangriffen angefangen (Bush hat in 8 Jahren so viele Drohnenangriffe gemacht wie Obama in den ersten 2,5 Jahren seiner Amtszeit). Laut einem neuen Buch über Obama sagte dieser: "Ich bin wirklich gut im Menschen mit Drohnen zu töten".

Bei Bush definierten die Medien diese Drohnenangriffe noch als gesetzlos (Hinrichtung ohne Gerichtsverhandlung) sowie Verbrechen gegen die Menschlichkeit (per Drohnenangriff gibt es meist insgesamt ca. 15 Tote = Begleiter der Zielperson UND reine Zivilisten bzw. völlig Unbeteiligte). Als Obama – mit Außenministerin Clinton – diesen Drohnenkrieg massiv ausweitete, wurde dies als vorbildhafte Friedenspolitik der Öffentlichkeit verkauft – und der Friedensnobelpreis gegeben

Bush hatte 4 Länder bombardiert und war dafür kritisiert worden. Obama hat sieben Länder, also 3 Länder mehr bombardiert, bekam dafür den Friedensnobelpreis und die positive Anerkennung der Gläubigen im Obamismus- Hillaryismus.

Halleluja, hallte das Credo durch die Welt, glücklich unsere Zeit, die wir Messias Obama und die jungfräulich-reine (mit allen Wassern gewaschene) Gottesmutter Hillary als Regenten unseres Zeitalters genießen dürfen.

Selbst die Deutschen waren begeistert, als Obama den Beschluss bekannt gab, sechs neue Atomkraftwerke zu bauen. Die Deutschen – sonst seit Fukushima eher gegen Atomkraft – sahen in Obamas Entscheidung eine göttliche Fügung, der sie ohne denken und murren zu folgen hatten – was sie auch taten.

Nun darf man sich fragen: wenn man all diese Fakten kennt, wie kann man dann Obama und Hillary als Götter verehren? Nun es war eine Verehrung und Liebe auf kindlichem Niveau, die die Deutschen Obama entgegenbrachten, und noch immer bringen.

Die Gläubigen im Obamismus-Hillaryismus sind ohne jede Form eigener intellektueller Existenz. Jede Form von Gedächtnis – bezüglich ihrer Götter im Rahmen negativer Fakten – ist ihnen verboten. Es sind ferngesteuerte "Intellekt-Zombies", deren geistige Kapazitäten gerade ausreichen, damit das Gehirn die korrekten Steuerimpulse an die lebenswichtigen Organe sendet, um so das physische Überleben sicher zu stellen.

Weitergehende intellektuelle Leistungsfähigkeit ist nicht gegeben – und im Rahmen des Obamismus-Hillaryismus auch nicht notwendig. Die Gläubigen existieren rein im Rahmen jener Vorgaben die ihnen von ihren Hohepriestern – den Medien – übergestülpt werden. Daraus entwickelt sich jener Sektenfanatismus, der den Gläubigen im Obamismus- Hillary-ismus jede Form der Realitätswahrnehmung verbietet, und Ihnen so auch jede Form der rationalen politischen Urteilsfähigkeit raubt.

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Viribus Unitis heißt "Vereinte Kräfte" und war das Motto von Kaiser Franz Joseph, und der Name eines Ö-U Schlachtschiffes. VU, das Schlachtschiff, schießt mit Informationen, manchmal auch mit Infos die keiner lesen will, weil sie nicht in den Kram passen. VU, das ist ein Autor, mit einem Netzwerk an Akteuren, die mit Hintergrund- und Basisinformationen zur Verfügung stehen.

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