Trumps Sohn wird Opfer der intellektuellen US-Kinderschänder

Aus dem Medienbereich und von den "Künstlern und Intellektuellen" der USA wird gegen US-Präsident Trump und dessen Familie der totale Krieg geführt. Nun hat man Trumps zehnjährigen Sohn Barron als neues Opfer. Medien, Künstler und Intellektuelle begehen gezielten emotionalen Kindesmissbrauch um Trump zu treffen. Ekelhaft!

Von Viribus Unitis

Attentats-Aufrufe gegen Trump aus den Reihen von Medienmachern – also von "Künstlern und Intellektuellen" und Medien werden schon als normal angesehen.

Interessant ist die mediale Darstellung der Auseinandersetzung von Rosie O´Donnell mit Trump. Während die Ursache – schwere Beleidigungen von Rosie gegen Trump in ihrer Sendung "The View" in 2006 nicht mehr im Detail angesprochen wird, werden Trumps Erwiderungen und Rosies Action im Nachhinein sehr datailliert dargestellt.

Rosies schwere Beleidigungen sollen vergessen werden, nur mehr Trumps Antworten sollten zählen, so die Absicht. Rosie O´Donnell ist auch auf Twitter mit Anti-Trump-Körperkunst aktiv.

Interessant ist, dass Rosie seit 2017 mit neuen Qualitäten auffährt. Waren vorher einfache Beleidigungen die Regel, so wird Trump nun als "schlimmster Mensch der Welt" tituliert, und – das sollte man beachten – "Donald Trump ist geisteskrank", twitterte Rosie nun. Also geisteskrank und nicht mehr zurechnungsfähig. Sehr geehrter Leser, merken Sie sich das – weiter unten werden Sie zum Thema Putin genau die gleichen Termini finden.

Ziel der "Künstler und Intellektuellen" und der Medien ist aber seit Neuestem nicht mehr Trump selbst, sondern sein zehnjähriger Sohn Barron.

Nachdem die "Künstlerin und Intellektuelle" Rosie O´Donnell nicht an Trump selbst rankam, versuchte sie über die Familie eine Vernichtungsinitiative umzusetzen – so wurde Trumps Sohn Barron zur neuen Zielscheibe und von Rosie öffentlich als Autist dargestellt. Sehr geehrter Leser, merken Sie sich das – weiter unten werden Sie zum Thema Putin genau die gleichen Termini finden.

Man darf gespannt sein, welche weitergehenden Krankheiten die Medien in der Trump-Familie entdecken werden.

Vorerst konzentriert man sich aber auf den zehnjährigen Barron. Wer die Trump-Angelobung im Fernsehen sah, konnte nichts Unnatürliches an Barron Trump feststellen. Er wurde schon lange Zeit vor der Angelobung im Promi-Bereich neben dem Rednerpult "platziert". Er bekam einen Stehplatz zugewiesen und sollte warten. Rundum nur ältere Frauen und Männer (immerhin Ex-Präsidenten – was Barron nicht beeindruckte), aber keine Gesprächspartner, keine Action, nichts los – außer warten, ziemlich langes warten. Barron war genau so wie man es von einem Zehnjährigen erwartet, er war sichtlich gelangweilt. Außerdem regnete es immer wieder – Barron ohne Schirm – Barron war auch noch durchnässt und deshalb etwas sauer und ihm war kalt, darf man vermuten.

Aus der Langeweile und der durch das Wetter hervorgerufenen Verstimmtheit eines durchnässten und durchfrohrenen Zehnjährigen kann man als Künstler und Intellektueller oder Jounalist viel machen.

Der Künstler und Intellektuelle Stephen Spinola in Selbstbeschreibung:  @Mr_McStevie Stand Up Comic, Director. Producer. @ComedyCentral Content Contributor. NYC´s #1 MC – Master of Cum. Snapchat & Instagram: mr_mcstevie

Anmerkung: Comedy Central hat zwischenzeitlich jeden Kontakt zu Stephen Spinola bestritten. Natürlich hatte die Firma nie und zu keiner Zeit Kontakt zu ihm – völlig klar. Dass „Comedy Central Midnight“ einen der Barron Trump-Tweets von Spinola retweetet hat, ist… naja. Also es besteht kein Kontakt von Comedy Central zu Spinola und bestand nie einer – völlig klar – ja sogar noch klarer.

Spinola hat während der Inaugurationsfeier für Trump und nachher über den zehnjährigen Barron Trump getwittert – und zwar das:

10:12 AM – 20 Jan 2017  Barron Trump looks like a very handsome date-rapist-to-be  (Barron Trump wirkt wie ein sehr gutaussehender Möchtegern-Verarbredungs-Vergewaltiger)

08:25 PM – 20 Jan 2017 I don´t want my Mom to get raped, but if she does I hope it´s by Barron Trump – small pp would be painless & we´d win lots of money in court (Ich möchte nicht, dass meine Mutter vergewaltigt wird, aber wenn, dann hoffe ich von Barron Trump – kleiner Penis wäre schmerzlos und wir würden viel Geld beim Prozess gewinnen)

Nun darf man sich fragen, was für einen kranken Geist muss man haben, wenn man eine Darstellung wie die obige Macht. Der zehnjährige Sohn des Präsidenten möge die eigene Mutter vergewaltigen, damit man nachher beim Prozess eine große Summe an Entschädigung bekommt. Das ist nicht mehr irre – das ist auch nicht psychopathisch – das ist gelebter emotionaler Kindesmissbrauch, gelebter pädophiler Kinderschänder-Wahnsinn!

In meinem Artikel "Kinderschändung: Ein integraler Bestandteil der westlichen Kulturszene?" habe ich die Frage gestellt, ob die Kinderschändung, basierend auf Realitäten die sich darstellen, im Rahmen von "Künstlern und Intellektuellen" tatsächlich positiv berwertet wird.

Es ging weiter im Rahmen der Trump-Inauguration. Es sind hier natürlich nur perfekt aufeinander abgestimmte zufälligen Zufälle abgelaufen – logisch so etwas ist nie geplant und aufeinander abgestimmt, sondern die Einzelaktionen sind immer im Rahmen der zufälligsten aller zufälligen Zufälle passiert – ganz zufällig eben als Zufall – völlig zufällig. Im Rahmen der zufälligen Zufälle gab es eine weitere zufällige Twitter- Aktion:

Die zu den führenden "Künstlern und Intellektuellen" in den USA zählende Katie Rich, sie ist gut beschäftigte Drehbuch-Schreiberin in Hollywood, twitterte die "Künstlerin und Intellektuelle" während der Angelobung:

12:07 PM   20 Jan 2017   "Barron will be this country´s first homeschool shooter" (Barron wird der erste zu Hause unterrichtete Schütze [Anm.: Anspielung auf die Schul-Massenmorde in den USA] seines Landes werden)

Katie Rich hat hier sehr geschickt – fast darf man sagen genial – an die "Barron der Psychopath"-Schiene von Rosie O´Donnell angeknüpft. Rosie O´Donnell hatte Barron ja als Autisten dargestellt. Emotionaler Kindesmissbrauch wird das auch genannt.

Mit "Homeschool" macht Katie Rich eine Überleitung zu einem Tweet von Chelsea Clinton. Homeschool soll der Öffentlichkeit vermitteln, Barron Trump würde zu Hause unterrichtet. Das ist eine sehr gute, zielgerichtete und vorsätzliche Lüge. Wie allgemein bekannt, geht Barron Trump seit Jahren auf die 1765 gegründete Columbia Grammar and Preparatory School in New York City.

Chelsea Clinton übernahm auch wiederum sehr geschickt von Katie Rich und twitterte Ihrerseits:

06:21 PM – 22 Jan 2017  “Barron Trump deserves the chance every child does — to be a kid. Standing up for every kid also means opposing POTUS policies that hurt kids,” (Barron Trump verdient die Chance die jedes Kind haben sollte – ein Kind zu sein. Sich für jedes Kind einzusetzen, meint Opposition gegen POTUS [President Of The United States] Politik die Kinder verletzt)

Chelsea Clinton spielt hier sehr geschickt die vorgeblich "Besorgte", um über die "Besorgnis" um Barron Trump Gas zu geben. Auch hier wird Barron emotionell von einer Frau, die selbst sogar Mutter ist, emotionell missbraucht.

Trump will das Zip-gebundene Schul-Vocher-System von Obama durch ein Zip-ungebundenes Vocher-System ersetzen. Das würde dazu führen, dass es für die Eltern eine freie Schulwahl gibt. Das nimmt aber den unter Obama entstandenen Privatschul-Firmen viel Geld weg, weil die im Rahmen der Zips entweder ein Monopol hatten, oder durch die fixierten Zuweisungen sichere Einnahmen.

Trump will – ähnlich wie bei der Obamacare – Reform – die Monopole der Geschäftemacher auflösen. Das gefällt nicht allen, besonders nicht jenen, die von diesen Geschäftemachern finanziert werden. Beispielsweise der Clinton Foundation, die der Vater von Chelsea, Bill Clinton betreibt. Chelsea Clinton ist darüber nicht erfreut – Opfer wird Barron Trump im Rahmen eines emotionalen Kindesmissbrauchs, den Chelsea umsetzt. Sie ist zweifache Mutter – macht sie das bei Ihren Kindern auch so?

Nun könnte man meinen, diese Tweets seinen – wie schon angesprochen zufällige Zufälle. Natürlich kann man das meinen. Man sollte aber berücksichtigen, dass es solche zufälligen Zufälle schon einmal gegeben hat – im Zusammenhang mit Putin – traten die selben zufäligen Zufälle auf.

Paranoid sei Putin, also geisteskrank (wie obig Trump), Putin sei ein Diktator (wird Trump auch zugeordnet), Putin sei Autist (wie obig Trumps zehnjähriger Sohn Barron), und – etc. Sehr geehrter Leser vergleichen Sie mal Putins Presse zu der von Trump und den Psycho-Anschuldigungen an den zehnjährigen Barron Tump:

West-Medien behaupten, Putin sei ein schwacher und paranoider (Focus), gefährlicher Psychopath (Independent), autistischer, also am Asperger-Syndrom leidender (Handelsblatt), narzisstischer (Die Welt), autokratischer (Die Welt), unberechenbarer (Hamburger Abendblatt), Diktator (Huffington Post), Endzeitherrscher (NZZ), der Flüchtlinge benutzt um Merkel zu stürzen (Huffington Post), der Flug MH370 nach Kasachstan entführen hat lassen (CNN) – ob in Komplizenschaft mit dem kasachischen Präsidenten Nasarbajew bleibt offen) und … einiges mehr – die Liste von Putin-Krankheiten und Verfehlungen, die die Westmedien präsentieren ist fast unendlich.

Sehr geehrter Leser, mit Derartigem wurden sie die letzten Jahre von den sogenannten "Qualitätsmedien" gefüttert. Eigentlich sind dies alles intellektuelle Beleidigungen für die Leser. Die Redakteure halten ihre Leser wohl für die dümmsten aller völlig Verblödeten – sonst würden sie sich nicht trauen, dass ihren Lesern vorzustzen!

Man sieht hier klar – und kann aus vorhergehendem erkennen – dass praktisch die gleiche Psycho-Vernichtungstaktik die man bisher für Putin verwendete, jetzt auf Trump und vor allem auf dessen Kinder angewendet werden soll. Rosie O´Donnell bezeichnete Donald Trump als verrückt – und erhielt gute Presse (siehe vorig) und seinen Sohn bezeichnete die "ach so liebe" Rosie als Autisten. Sehr geehrter Leser, schauen Sie mal mit welchen Attributen Putin versehen wurde. Erkennen Sie die Ähnlichkeit?

Man stürzt sich nun mit den gleichen Methoden auf den zehnjährigen Barron Trump, mit denen man vorher Putin fertig gemacht hat. Putin als Autist – Barron ist auch einer. Putin als gefährlicher Psychopath – Barron wird auch einer (ein Schulmörder). Und, und … vieles mehr wird uns dahingehend noch erwarten.

Es werden wieder die so genannten Qualitätsmedien sein, die diese miesen Psycho-Aktivitäten gegen Barron Trump umsetzen. Sehen sie sich an, wer die Psycho-Linie bei Putin gefahren hat. Handelsblatt, Focus, Die Welt, Huffington Post, NZZ – alles so genannter Qualitäts-Journalismus.

Nun könnte man meinen, Trump habe über den Atlantic Council die Medien zumindest im deutschen Sprachraum doch im Griff. Könnte man meinen, ist aber nicht so. Das Atlantic Council macht was … naja was gewisse Leute wollen, nicht was Trump notwendiger Weise will. Bei G.W. Bush hat man das gut gesehen. Die deutschsprachige Presse ist wegen allem – wirklich jedem – über Bush hergefallen. Er konnte nichts richtig machen. Wie bei Putin und Trump auch gegeben – das genau gleiche System. 

Interessant ist, dass es Frauen sind, ausgenommen Spinola, die die Angriffe gegen den zehnjährigen Barron Trump machen. Rosie O´Donnell, Katie Rich und Hillary Clintons Tochter Chelsea. Es werden auch vermutlich Frauen sein, die die Psycho-Artikel über Barron in den Qualitätsmedien schreiben werden.

Es werden Frauen sein, die mit mitleidiger Stimme im Fernsehen Aufnahmen vom ach so armen Psycho-Barron kommentieren werden. Einen Vorgeschmack gibt es schon. Es sind die Frauen, die die – im Vergleich zu Michelle Obama – ach so ungebildete Melinda Trump medial fertig machen. Melinda ist die Vorstufe – Barron ist das Hauptziel. Diese Frauen werden den emotionellen Mißbrauch den sie an Barron Trump begehen als Fürsorglichkeit verkaufen. Was für Ekelpakete!

Frauen wie sie sind gnadenlos. Wie bei Polanski. Berühmte Frauen, wie Isabelle Adjani, Isabelle Huppert, Jeanne Moreau, Tilda Swinton, Nadine Trintignant, Senta Berger etc. . Diese Frauen hatten nicht etwa Mitleid mit der damals 13-jährigen Samantha Gailey, sondern bekunden Solidarität mit Polanski. Auch hier – gnadenlos versuchen Frauen den zehnjährigen Barron Trump fertig zu machen – gnadenlos wie bei der 13-jährigen Samantha Gailey. Wobei, diese ekelhaften Kreaturen verdienen die ehrenvolle Bezeichnung "Frau" nicht.

Diese Akteure sind nicht einmal Abschaum. Wer sich so an einem Kind vergreift ist kein Abschaum. Das ist entmenschlichter Müll. Wer sich an Kindern vergreift, weil er an die Erwachsenen nicht rankommt, ist nichts weiter als der letzte Dreck den diese Welt zu bieten hat. Dieser letzte Dreck, jene Personen die obig dargestellt sind, und die in Europa respektvoll als "Künstler und Intellektueller" dargestellt werden, verdient es nicht, Mensch genannt zu werden. Man vergreift sich nicht an Kindern. Das ist so, das hat so zu sein – und das ist nicht verhandelbar!

Das sieht nicht jeder so. Es ist wohl geplant, eine Art "Verfolgungs-Szenario" für Rosie O´Donnell, Spinola, Katie Rich und Chelsea Clinton zu basteln, das praktisch darstellt, diese vorbildhaften medienschaffenden "Künstler und Intellektuellen" würden in den diktatorischen Trump-USA bereits einer ersten Verfolgungswelle im Rahmen der Trump-Medien-Hetze ausgesetzt sein.

Es gibt Gerüchte, dass eine der Personen zum Life-Ball 2017 in Wien eingeladen werden soll. Die Organisatoren haben das bisher weder bestätigt noch dementiert. Chelsea Clintons Vater, Bill Clinton, war schon einige Male auf dem Life-Ball, jeweils bezahlt, gegen eine Spende an die Clinton Foundation (angeblich 250.000 Dollar). Polanski ist in Cannes (siehe vorig) und … naja – wer kommt nach Wien?

Um Chelsea Clintons ekelhafte Rolle im Rahmen des obigen Ablaufes zu verschleiern veröffentlichte die österreichische Zeitung "Kurier" Chelseas Posting unvollständig – vor allem aber bezogen auf "ungefährliche" Tweets – nämlich diese: "Er sieht immer gelangweilt, müde und arrogant aus. Tu wenigstens so, als wurdest du richtig erzogen", hieß es unter anderem. Oder: "Jemand sollte Barron Trump ein Red Bull geben."

Ziel der Aktion ist es Chelsea Clinton von allen Schweinerei-Aktivitäten reinzuwaschen. Warum eigentlich? Warum stellt der Kurier das nicht ehrlich so dar wie es wirklich war. Warum sollte Chelsea Clinton reingewaschen werden? Polanski ist in Cannes (siehe vorig) und … naja – wer kommt nach Wien?

Dass ein Mitglied dieser Kinderschänder- Ekelgruppe auch noch eingeladen und als "Trump-Opfer" tituliert an einem Event in Europa teilnimmt ist schwer verdaulich – aber in heutigen politischen Zeiten völlige Normalität (leider).

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Viribus Unitis heißt "Vereinte Kräfte" und war das Motto von Kaiser Franz Joseph, und der Name eines Ö-U Schlachtschiffes. VU, das Schlachtschiff, schießt mit Informationen, manchmal auch mit Infos die keiner lesen will, weil sie nicht in den Kram passen. VU, das ist ein Autor, mit einem Netzwerk an Akteuren, die mit Hintergrund- und Basisinformationen zur Verfügung stehen.

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