Sicherheitskonferenz 2017: Soros-Armageddon im Merkel-Führerbunker

Sicherheitskonferenz 2017: Soros-Armageddon im Merkel-Führerbunker

Die Münchner Sicherheitskonferenz 2017 avancierte zum Armageddon für Soros und seine Jünger. Sowohl die Trump-Truppe als auch Russlands Außenminister, Sergej Lawrow, machten Soros deutlich, dass er ausgedient hat.

Von Viribus Unitis

Armageddon / Harmagedon (auch HarmageddonArmageddon oder Har-Magedon, griechisch Ἁρμαγεδών) bezeichnet in der Offenbarung des Johannes den Ort der endzeitlichen Entscheidungsschlacht im „Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen“. Die Sicherheitskonferenz in München war das Armageddon für Soros – eine Wagnersche Götterdämmung die offenbarte, dass Soros und sein Gefolge auf dem Scheiterhaufen der Geschichte gelandet sind.

Im Rahmen der derzeitigen internationalen Macht-Auseinandersetzung hat sich Deutschland als das Zentrum für die von Soros vertretene Neue Weltordnung (NWO) herausgearbeitet. Von Merkel-Deutschland werden sowohl gegen die Trump-USA also auch gegen Putin-Russland und seit neuestem gegen China massive Angriffe gefahren.

Die Münchner Sicherheitskonferenz gab die Möglichkeit für Soros seine Truppen zu sammeln und als "Vereinte Front" gegen die Trump-Truppe und die Lawrow- Russen zu präsentieren. Es war ein Heer-Schau, eine Soros- Truppenparade mit Talk- Möglichkeit. Trump-Truppe und Lawrow-Russen sollten eine Phalanx der Macht erkennen und begreifen, dass sie gegen diese omnipotenten ultimativen Soros-Götter-Horden ohne Chance sind.

Das wirklich Wichtige bei so einer Konferenz sind normalerweise nicht die öffentlichen Reden. Die öffentlichen Reden sind ein Medien- notwendiges Standard- BlaBla ohne wirkliche Bedeutung.

Was zählt sind die Gespräche im Rahmen der "Walk-Arounds". Im Rahmen dieser "Walk- Arounds" gehen die Konferenzteilnehemere herum, sehen "zufällig" jemandem und beginnen "zufällig" mit diesem ein Gespräch, über ein Thema das "zufällig" gerade mal passt. Ganz "zufällig" kann man dann im Rahmen dieses "zufälligen" Gespräches die Lösung für ein Problem andenken, das "zufällig" angesprochen wurde und gerade einer Lösung bedarf.

Um den Zufällen nachzuhelfen werden normalerweise Ansprechpartner in den Wandelhallen postiert, die praktisch als lebende Zufälle gerade mal dort stehen, damit die gewünschten Zufälle möglich werden.

Die erwarteten gewünschten Zufälle waren jene, dass die Trump-Truppe und die Lawrow-Russen über die von Soros platzierten zufälligen Ansprechpartner das "zufällige" Gespräch suchen, eine Art Waffenstillstands-Bitte vorbringen und eine Art Kapitulation von Seiten Trump-Truppe und Lawrow-Russen angeboten werden würden. Entsprechend hochrangige "zufällige" Soros-Ansprechpartner wandelten als "Zufalls-Möglichkeit" durch die Hallen.

Um die Waffenstillstands-Bitten und Kapitulations-Sehnsüchte zu dokumentieren, hatte man auch alles was in der Weltpresse Rang und Namen hatte eingeladen. Die Welt sollte Zeuge werden, wie Soros jene Realitäten durchsetzte, die seiner Meinung nach die Welt bestimmen sollten. 

Die Gegner waren klar: Einerseits die US-Trump-Truppe und andererseits die Lawrow-Russen. Der Rest der Welt war uninteressant. Alles Statisten und Zuschauer, die wie die Weltmedien, im Sicherheitskonferenz- Kolosseum in München anno domini 2017 miterleben sollten, wie Imperator Soros mit Centurionin Merkel ihre Gegener domestizieren.

Der Redensarten-Index teilt mit: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Es kommt meist anders, als man denkt; eine Sache entwickelt sich oft auf andere Weise, als man vorher gedacht hatte 

Trump-Truppe: Kalte Konversation statt Kapitulation

Die Trump-Truppe spulte im Rahmen der Reden brav ab, was erwartet wurde. Sicherheit für Europa gegen die Russen jaja-blabla. Europäer sollten mehr für Verteidigung zahlen jaja-blabla. Russen böse aber man muss einen Weg zur Zusammenarbeit finden jaja-blabla. NATO unverzichtbar jaja-blabla. Und so weiter. Das Standard-Repertoire wurde in aller Vollständigkeit abgespult. Das war es dann aber auch schon.

Die Trump-Truppe machte ihre Ansprachen – abgelesen als sorgfältig komponierter Redetext – beantwortete wenn es ging keine Journalisten-Fragen (die Antworten würden die Medien doch nur falsch auslegen), zwischendurch wurde etwas Smalltalk beim kalten Buffet gemacht, und das wars. Die Trump-Truppe kam, sprach, labte sich an den Buffet-Häppchen und war dann wieder weg.

Keine Waffenstillstandsbitte durch die Trump-Truppe, wie Soros und Merkel erwartet hatten, und auch dringend gebraucht hätten. Nichts von dem. Eine volle Pleite für Soros im Bereich der Trump-Truppe

Lawrow-Russen an die Weltpresse: Arbeitsziel sei eine "Post West-World-Order"

Hatte die Trump-Truppe dem Soros-System schon eine schlimme Niederlage beschert, so machte Lawrow alles noch schlimmer. Lawrov war als Russe sowieso als "bad guy" gesetzt. So gesehen machte dieser aus seinem Image ein Markenzeichen. Er machte auf brummigen russischen Bären, der gerade im Rahmen des Hausputzes dabei ist, den Soros-Abfalleimer zu entsorgen.

Die Trump-Truppe wurde positiv behandelt: "Lavrov said Moscow wanted to build relations with Washington which would be "pragmatic with mutual respect and acknowledgement of our responsibility for global stability."

Dann bekam Merkel, die in ihrer Rede behauptet hatte, die Russen würden mit Hacking alles beeinflussen, ihr Fett weg. Er forderte Merkel auf Beweise zu bringen, wohl wissend, dass Merkel als Serien-Lügnerin keine Beweise hatte. Dann sprach er Merkels von der Obama-CIA angezapftes Telefon an, und den CIA-Einfluss auf die französischen Präsidentenwahlen von 2012. Er machte Merkel so zur Lügnerin und zur indirekten französischen Wahlbetrugs-Unterstützerin – und das vor der gesamten Weltpresse. 

Dann informierte Lawrow die Weltpresse darüber, dass er hoffe – (keine Übersetzung um den Text nicht zu verfälschen) "I hope that (the world) will choose a democratic world order — a post-West one — in which each country is defined by its sovereignty."

Lawrow sprach hier aus, was nicht nur er denkt und tut. Er sprach für die Shanghai Cooperation Organisation (SCO) und deren mächtige Mitglieder. Die Politiker von SCO-Indien und SCO-China denken nicht anders – wollen auch genau das was Lawrow hier aussprach.

Das war eine klare Ansage. Statt bei Soros um Waffenstillstand zu bitten, hatten damit die Russen Soros offen den Kampf angesagt und eine "Post-West-World-Order" angekündigt. Im Klartext, eine Weltordnung OHNE Soros. Die Weltpresse verstand das auch so. "Russia calls for 'post-West' world order: Lavrov".

Das war auch nicht, was Soros von den Russen erwartet hatte. Schon die Trump-Truppe war für Soros ein Desaster. Lawrow gab mit schweigender Zustimmung von Indern und Chinesen den "Anti-Soros Turbo-Rambo" im Action-Drama "Soros-Apocalypse now".

Soros-Gefolge: Hoffen auf einen Endsieg der nie kommen wird

Soros und sein Anhang verstanden die Welt nicht mehr. Was war los? Statt schleimiger Huldigung und Anbetung der Götter gab es Dresche von allen Seiten. Praktisch hatte man das Soros-System zum Schrottvehikel erklärt, der geradewegs auf dem Weg in die Schrottpresse wäre. Von oben presst die Trump-Truppe, von unten presst die Asien-Truppe aus Chinesen, Indern und Russen dagegen. Dazwischen das Soros-Schrottvehikel, das gerade seine Zermalmung erlebt.

Es gibt da so einen alten Wochenschau-Ausschnitt, in dem Hitler vor dem Führer-Bunker eine Reihe von Hitler-Jungen abgeht, um sie dann in den Kampf gegen die von allen Seiten anrückenden Alliierten zu schicken. Ein Hitler-Junge wird da von ihm auch noch im Gesicht getätschelt. Eine gespenstische hoffnungslose Situation, die gegen alle Realität und Vernunft von einem siegesgewissen Wochenschaukommentator mit Endsieg-Voraussagen begleitet wird.

Als sich die Soros-Jünger(innen) nach der Sicherheitskonferenz von Soros verabschiedeten, mag manchem Beobachter ein Vergleich der Szenen gedämmert sein. Auch manchen Hitler-Jungen, ääähhhh Soros-Jünger(innen) mag nach dem Sicherheitskonferenz-Erlebnissen dämmern, dass die Stunden gezählt sind, die Uhr abläuft. Diese Soros-Jünger(innen) waren mit großen Erwartungen zur Konferenz gekommen, und fuhren einerseits mit Enttäuschung nach Hause, andererseits mit der Gewissheit, dass man im Rahmen von Trump und Putin einen Kampf sehen würde, der zum Ziel hat, ihr System zu vernichten.

Die anwesende Weltpresse hat durchaus verstanden. Die Kommentare waren nicht so wie von Soros erwartet. Es gab auch Endsieg-Prophezeihungen durch die Medien – ja wie damals 1945. Aber die meisten Medien hatten begriffen. Die meisten Medien berichteten sehr neutral, nicht einmal abwartend, sondern in einer Art von "nun wird das dicke Ende kommen".

Man darf annehmen, dass die Realisten unter den Soros-Jünger(innen) nun ernüchtert und ohne jeden Endsieg- Glauben nach Hause geflogen sind.

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Viribus Unitis heißt "Vereinte Kräfte" und war das Motto von Kaiser Franz Joseph, und der Name eines Ö-U Schlachtschiffes. VU, das Schlachtschiff, schießt mit Informationen, manchmal auch mit Infos die keiner lesen will, weil sie nicht in den Kram passen. VU, das ist ein Autor, mit einem Netzwerk an Akteuren, die mit Hintergrund- und Basisinformationen zur Verfügung stehen.

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