Europa in Gift-Panik: Vertuschungsaktionen vor den Augen der Welt

Europa ist im Gift- Lügensumpf immer weiter eingesunken. Panik macht sich breit. Mit Vertuschungs- Aktionen und Lügen- Ausweitungen versucht man die Situation zu überleben. Die Internationale Gemeinschaft will Beweise, Europa meint es seien keine Notwendig. Eine Diskrepanz, die sich nicht überbrücken lässt.

Autor: Viribus Unitis

Die Sitzung der OPCW hat die Gräben zwischen Großbritannien mit Europa und Russland, zwischen Großbritannien mit Europa und der Normal- Welt, wegen der britischen und europäischen Haltung vertieft, statt Brücken für eine Problemlösung zu bilden. Russland hat eine solche Brücke vorgeschlagen – mit der Bildung einer gemeinsamen Ermittlungskommission – Europa und Großbritannien haben diese Brücke abgelehnt. Die letzte Schlacht wurde geschlagen, und Europa hat sie verloren – auch wenn es sich von den eigenen Medien als Sieger feiern lässt.

Gegen den Russen- Antrag hatten die USA und Großbritannien gestimmt, sagte der Niederlande-Botschafter Schulgin vor Reportern nach dem Ende der Sondersitzung. Für den russischen Vorschlag – erforderlich war eine Zwei- Drittel- Mehrheit – waren demnach der Iran, China und mehrere afrikanische Staaten. „Die Masken sind gefallen“, sagte Schulgin. Stimmung angespannt Insgesamt unterstützten demnach 23 der 41 OPCW-Mitgliedstaaten den Vorschlag aus Moskau oder enthielten sich. AFP berichtet das sechs Staaten für den russischen Antrag gestimmt hätten. 17 enthielten sich demnach und 15 votierten dagegen – viele Länder hätten sich der „Disziplin der EU und der Nato“ unterworfen und mit Nein votiert – meinte Schulgin.

Europa in der Offensive: Russland in der Verantwortung, Zusammenarbeit mit Russland wäre pervers

Russland hatte eine gemeinsame Untersuchungskommission und gemeinsame Ermittlungen vorgeschlagen. Das kam weder bei Briten noch bei EU- Akteuren positiv an.

Hier die offizielle Stellungnahme des Vertreters der britischen Regierung bei der OPCW im Rahmen der Verhandlung vom 4.4.2018. Beweise werden nicht gebracht, Anschuldigungen sehr wohl, und auch eine direkte Verbindung zu Syrien dargestellt. Die Darstellung ist abgestimmt auf die Euro- Akteure und das Euro- Publikum. Der geneigte Leser möge bedenken, dies läuft alles unter internationaler Beobachtung. Wie nehmen also qualifizierte Zuhörer und Leser aus Indien oder China dieses Statement auf – das sollte man sich auch fragen.

On Wednesday the UK’s acting representative to the OPCW, John Rollo, accused Russia of challenging the impartiality of the OPCW secretariat. “There is no requirement in the chemical weapons convention for a victim to engage a likely perpetrator in a joint investigation,” he said. “To do so would be perverse”.

Deutsche Regierung unterstützt britische Lügen. Auch die Deutschen wurden ins Feld geschickt – um die Briten zu verteidigen. Die FAZ teilt mit: Die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer sagte, Deutschland teile die Einschätzung Großbritanniens, dass es eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Verantwortung Russlands gebe. „Daran hat sich nichts geändert.“

Wie der Guardian mitteilt, verweigerte auch die EU eine gemeinsame Ermittlungsarbeit mit den Russen. „Russia must start cooperating with the Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons’ investigation into the poisoning of a former Russian spy in Salisbury, the  European Union and the UK have declared at an emergency session of the global watchdogIt is imperative that the Russian Federation responds to the British government’s legitimate questions, begins to cooperate with the OPCW secretariat, and provides full and complete disclosure to the OPCW,” the EU said.

Indirekt wird damit Russland beschuldigt, den Chemiewaffensperrvertrag gebrochen zu haben – nicht mehr und nicht weniger. Indirekt wird damit auch gefordert, Russland vor dem Internationalen Gerichtshof wegen Völkerrechtsbruch (Chemiewaffensperrvertrag ist Völkerrecht) anzuklagen. Insgesamt lief die Sache – aus europäischer Sicht – sehr gut. Russland wurde weiter beschuldigt, die Euro- Medien transportierten was sie sollten, und so war das ein erfolgreicher Tag. Aus Sicht Russlands lief es auch gut, denn Russland hat die Auseinandersetzung gewonnen. Später dazu mehr weiter unten.

Europa in Panik: Vertuschungsaktionen vor den Augen der Welt

Die Problemzone fing gestern an. Der Guardian teilt dazu mit: Defence lab unable to definitively say where nerve agent that poisoned Sergei Skripal and his daughter came from British scientists at the Porton Down defence research laboratory have not established that the nerve agent used to poison Sergei and Yulia Skripal was made in Russia, it has emerged.

Das Defence Lab ist nach seinem Standort, der Stadt Porton Down benannt. Das Labor liegt ca. 8 km vom Anschlagsort entfernt. Das Porton Down den russischen Ursprung nicht bestätigen konnte, brachte Außenminister Boris Johnson. Die britische Regierung bemühte sich auch sofort um Schadensbegrenzung – der Guardian weiter: The UK government moved quickly to make it clear that the prime minister, Theresa May, had always been clear the assessment from Porton Down was “only one part of the intelligence picture”.

Um diese Darstellung glaubhaft machen zu können, wurde Vertuschung notwendig. Wie der Guardian berichtet, löschten die Briten einen Tweet den der britische Botschafter in Moskau am 22.03.2018 gemacht hatte. Der Text:  „Analysis by world-leading experts at the Defence Science and Technology laboratory at Porton Down made clear that this was a military grade nerve agent produced in Russia.”

Die Briten begründeten die Löschung damit, dass der Tweet ungenau die Ist- Zustände wiedergegeben habe. Die Erklärung im Wortlaut: “One of the tweets was truncated and did not accurately report our ambassador’s words. We have removed this tweet.”

Von der Rede des Botschafters gibt es auch eine offizielle Mitschrift, dort ist im Originaltext zu lesen:  “The analysts at Porton Down, the Defence Science and Technology Laboratory in the UK, established and made clear that this was a military-grade chemical weapon. One of the novichok series; a nerve agent as I said produced in Russia.”

Der Tweet war nun gelöscht. Es gab aber noch ein weiteres Problem – genau das was der Tweet gesagt hatte, hatte auch der britische Außenminister Boris Johnson in einem Interview so gesagt. Dieser YouTube-Stream des Interviews war zuerst da, dann weg, dann wieder da, wieder weg – und ist jetzt wieder da. Offensichtlich ist es den (russischen?) Stream- Schützern gelungen, den Stream vor den (britischen?) Stream- Löschern zu schützen – abzusichern.

Interviewerin: „You argue that are the source of this nerve agent novichock is russia, how did you manage to find it out so quickly? Does Britain possesed samples?“ – Antwort: „People from – from Porton Down the /// Interview- Zwischen- Frage: They have the samples? /// they, they they they were absolutely categorically i asked the guy, myself, i said are you shure, and he said there is no doubt. So …“

Euro- Linie: Stay on the Massage – OHNE Beweise

Wie die FAZ mitteiltDie britische Regierung hatte auch nach den jüngsten Untersuchungsergebnissen aus Porton Down weiter Russland für den Anschlag verantwortlich gemacht. „Es gibt keine andere plausible Erklärung dafür“, teilte das Außenministerium am Dienstagabend in London mit. Man wisse, dass Russland kleine Nowitschok-Mengen für eventuelle Attentate hergestellt und gelagert habe.

Die Briten bleiben drauf – stay on the message – wie man in Kommunikations- Seminaren immer hört und lernt. Gemeint sind diese messages:

about russian stockpiles of chemical weapons. We actually have evidence, within the last ten years, russia has not only been investigating te delivery of nerve agents for the purposes of – of assassination, but has also been creating and stockpiling novichoc. …

Damit sagt Boris Johnson eindeutig, Russland hätte die Chemical Weapons Convention (CWC) genannt – gebrochen. Die EU-Staaten bestätigen diese auch, da im Rahmen ihrer Beweisprüfung die hier von Johnson dargestellte „Evidence“ (zu deutsch „Beweise“) auch geprüft wurden.

Und nicht nur Johnson, auch Premierministerin May, im britischen Unterhaus: “We have information indicating that within the last decade, Russia has investigated ways of delivering nerve agents, probably for assassination, and as part of this programme has produced and stockpiled small quantities of novichok. Clearly, that is in contravention of the chemical weapons convention.”

Die britische Regierung sagt damit, dass sie Beweise für dies alles hätte. Das ist interessant, denn in allen internationalen Erklärungen – von NATO, EU, ja den Briten selbst – wird beim angeblich verwendeten Giftstoff immer die Phrase „of a type, developed by russia“ verwendet. Keine der Erklärungen sagt definitiv, dass der verwendete Giftstoff in Russland hergestellt wurde.

Und auch hier gilt wieder: Indirekt wird damit Russland beschuldigt, den Chemiewaffensperrvertrag gebrochen zu haben – nicht mehr und nicht weniger. Indirekt wird damit auch gefordert, Russland vor dem Internationalen Gerichtshof wegen Völkerrechtsbruch (Chemiewaffensperrvertrag ist Völkerrecht) anzuklagen.

Die Europäer gewinnen Europa – und verlieren die Welt: China und Indien mit Déjà-vu

Wie naiv muss man sein, solche Vertuschungsaktionen zu machen, und zu glaube es würde nicht bemerkt. Gerade bei einer solchen Sache – Chemiewaffen- Einsatz und Völkerrechtsbruch – schauen alle Geheimdienste genau hin – Russen, Inder, Chinesen und andere – und ziehen natürlich von allen wesentlichen Aussagen und Fakten Kopien. Der Tweet den die Briten gelöscht haben, ist in Kopie bei Russen, Chinesen und Indern natürlich verfügbar. Diese Vertuschungsaktionen sind auf Teenager- Niveau, keinesfalls zeugen sie von Professionalität.

China und Indien – und Ihre Briten- und Euro- Erfahrungen. Bei China ist es das „Century of Humiliation„, bei Indien ist es die Kolonialerfahrung mit den Briten, wobei diese Erfahrung vor allem von Hunger und Tod berichtet. Vor allem die von Briten wegen Profitgier verschuldete Bengalische Hungersnot wird in Indien nicht vergessen werden. Nun sehen Chinesen und Inder, wie Briten und Europäer mit den Russen verfahren. Chinesen und Inder blicken auf Ihre Geschichte, in der sie wenig positiv, aber sehr nachhaltig, die Briten erlebten, und die anderen Europäer auch. Es hat sich nichts geändert, werden die Ihrer Geschichte bewussten Chinesen und Inder konstatieren – und sich fragen – wann sind wir wieder dran?

China ist mit der China- CEEC in Europa aktiv. Eine Gemeinschaft von 16 osteuropäischen Ländern, mit 120 Millionen Einwohnern, davon 110 Millionen EU- Bürger. Mal angenommen, die EU würde sich an Chinas Aktivitäten mitten in Europa stören. Was hindert die EU daran, das gleiche Programm, dass sie derzeit gegen Putin und Russland fährt, auch gegen Xi und China zu fahren?

China ist Veto- Macht im UN- Sicherheitsrat, und hat sich gerade vor kurzem heftige Schelte von den Briten dort anhören müssen, weil China auf Beweisen gegen Russland besteht, die Briten aber keine haben – nur Lügen und Vorwürfe. Die Briten verlangen dass China ohne Beweise die Vorhaltungen der Briten glaubt – genau das tun ja die Europäer auch.

Die EU, also Europa, Briten und Europa, haben keine Beweise – aber beschuldigen. Europa stellt sich hinter die Briten – die überführte Lügner sind. Beweise werden keine vorgelegt – nur Anschuldigungen gemacht. Diese Anschuldigungen werden durch Europa zu Wahrheiten erklärt, denn auf Basis dieser Anschuldigungen ohne jeden Beweis werden beispielsweise Diplomaten- Ausweisungen begründet.

Vor allem in Deutschland wehrt man sich heftig dagegen, Beweise für die Aktivitäten vorlegen zu müssen. Wie obig dargestellt, hat Deutschland volle Rückendeckung für Großbritannien bekundet, und deutsche Medien bestreiten heftig, dass eine Beweis- Notwendigkeit überhaupt besteht.

Die deutsche Zeitung „Die Zeit“ teilt mit: Konkrete Beweise gibt es im Fall Skripal nicht, dennoch ist die Ausweisung russischer Diplomaten durch den Westen nachvollziehbar. … Es braucht keine eindeutigen Beweise – – – Die konzertierte Reaktion des Westens ist keine Gerichtsentscheidung, kein endgültiges Urteil. Sie ist eine diplomatische Reaktion auf das Verhalten der Moskauer. Sie braucht deshalb keine eindeutigen Beweise.

Das ist falsch, bewusst gelogen, denn dem schreibenden Redakteur ist dies natürlich klar: Indirekt wird damit Russland beschuldigt, den Chemiewaffensperrvertrag gebrochen zu haben – nicht mehr und nicht weniger. Indirekt wird damit auch gefordert, Russland vor dem Internationalen Gerichtshof wegen Völkerrechtsbruch (Chemiewaffensperrvertrag ist Völkerrecht) anzuklagen.

Europa: Machtloses Gebilde im Größenwahn mit Realitäts- Verweigerung

Europa belügt sich selbst. Europa sieht sich als mächtig, mit mächtigen Verbündeten. Verbündete? – Europa hat keine Verbündeten mehr. Oh doch – mögen manche einwenden – die ganze Bilderberger- USA, also Kissinger, Soros und die dazugehörigen Strukturen und Akteure. Das ist doch Macht genug, auf diese Macht kann sich Europa stützen. Wenn zwei Zombies – also zwei lebende Tote – glauben sie hätten Macht als Lebende, dann sind beide im Trugschluss, vor allem aber beide in der klaren Sicht der wirklich Lebenden einfach nur Tot.

Politisch ist es vorbei mit Europas Macht. Macht hat vor allem damit zu tun, wie gut man im Kreis der Welt- Mächte integriert ist, und wie viel Macht einem diese Welt- Mächte zugestehen. Welt- Macht ist Europa keine mehr – schon lange nicht mehr. Welt- Macht ist versammelt in der Quadriga, im Welt- Quad, das aus SCO- Russland, SCO- Indien und SCO- China besteht. Die RIC- Staaten, wie sie sich selbst nennen, arbeiten trotz gegebener immer wieder auftretender Differenzen eng zusammen – und stimmen sich ab. 2017 war der 15. (fünfzehnte) Trilaterale Gipfel.

SCO meint Shanghai Cooperation Organisation, meint damit die aus 3,4 Milliarden Einwohnern / Konsumenten bestehende mächtigste Wirtschaftsorganisation auf dem Globus. Die G7 haben gerade mal 1,03 Milliarden Einwohner / Konsumenten, wobei die EU inklusive Briten davon 514 Millionen Einwohner / Konsumenten stellt.

Briten und Europäer hatten geglaubt, einen Keil zwischen Russen einerseits und Indern und Chinesen andererseits treiben zu können. Das ist misslungen. Alle drei Staaten arbeiten in verschiedenen Organisationen eng zusammen. Es gibt RIC (Russland-Indien-China), und BRICS (Brasilien- und RIC- Staaten), und die SCO, also die RIC- Staaten plus andere Staaten – und so weiter.

Die letzte Schlacht: Der geschlagene Sieger Europa als Paria der Welt

Es gab bei den meisten Kriegen Entscheidungsschlachten, von da weg der Krieg verloren war – auch wenn er meist noch weiterging. Die Schlacht um Điện Biên Phủ beendete den Kampf um Französisch Indochina (Laos, Kambodscha und Vietnam), er war das Ende des französischen Kolonialreiches, dass dann auch in Afrika zusammenzubrechen begann (Algerienkrieg). Stalingrad war so, im zweiten Weltkrieg, und so weiter.

Natürlich ist mit dieser Sitzung die Sache nicht zu Ende, natürlich läuft noch manches. Natürlich ist damit auch nicht die Zukunft zu Ende, denn die Welt verlangt nach Europa. Ja schon, aber nicht ganz. Die Welt will wirtschaftlich mit Europa eng zusammenarbeiten, denn mit Europa kann man Geld machen. Wirtschaftlich bleibt alles wie es ist – oder wird schlechter, weil China und Indien weiter Euro- Firmen kaufen, weiter wirtschaftliche Produktions- Macht ansammeln und so weiter.

Politisch jedoch war die Schlußglocke dieser Sitzung die Totenglocke für die politische Macht Europas in der Welt. Diese politische Macht ist zu Ende. Europa hat sich geoutet als eine Gemeinschaft von Schurkenstaaten. Wobei nicht alle die gleiche Schurken- Mentalität haben. Manche Staaten müssen mitmachen, und andere geben vor was wie zu sein hat – das erkennen Inder und Chinesen sehr wohl.

Erledigt sind alle, vor allem aber die 4M (Merkel, Macron, May und Mogherini) und die Staaten die sie repräsentieren, bzw. die EU als Ganzes. Die 4M sind die bestimmenden Schurken, in der Mafia- Gemeinschaft, die sich an keine Gesetze halten, und die auch international mit Macht alles tun, damit die gegebenen Regelungen und Gesetze nicht in Umsetzung gelangen – wie aktuell die Prozeduren der OPCW, die Antwortpflichten im Rahmen der Wiener Konsularvereinbarungen und vieles mehr. Europa, das haben China und Indien und andere wichtige Staaten gelernt, verlangt wohl von anderen die Einhaltung von Vereinbarungen auf Punkt und Beistrich, hält sich selbst aber an nichts, wenn es darauf ankommt.

Vertuschungen  (Tweet- Löschungen), Falschaussagen – alles wird von Europa gemacht, und auch von Europa so unterstützt. Europa unterstützt sehr bewusst Lüge und Verleumdung. Die Briten, die White Helmets und die Gift- Aktivitäten in Syrien – auch das haben China, Indien und die anderen Staaten bemerkt und nicht vergessen. Europa ist dumm – denn nur dumme Akteure glauben, dass die Gegenüber – China, Indien und andere – solche Aktivitäten nicht bemerken. Dies offenbart die geradezu infantile Denkweise der Briten, ja ganz Europas, vor allem aber der 4M.

Die einzig korrekte Kraft in der ganzen Gift- Abwicklung ist Russland. Das sehen SCO- Chinesen, SCO- Inder und andere wichtige Nationen. Die Russen haben gewonnen, und Europa verloren. Die Russen haben Ihre Aktivitäten nicht im Hinblick auf Europa gemacht, sondern im Hinblick darauf, dass sie bei Ihren wichtigsten Partnern in der Welt – also Indern und Chinesen – als korrekte Akteure – und damit als vertrauenswürdige Akteure dastehen. Europa hat das genaue Gegenteil gemacht.

Europa hat zwar die öffentliche Meinung in Europa über die kontrollierten Medien unter Kontrolle – sonst aber auch gar nichts. Europa hat die Welt verloren – wurde durch diese Geschichte zum Paria der Welt.

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Viribus Unitis heißt "Vereinte Kräfte" und war das Motto von Kaiser Franz Joseph, und der Name eines Ö-U Schlachtschiffes. VU, das Schlachtschiff, schießt mit Informationen, manchmal auch mit Infos die keiner lesen will, weil sie nicht in den Kram passen. VU, das ist ein Autor, mit einem Netzwerk an Akteuren, die mit Hintergrund- und Basisinformationen zur Verfügung stehen.

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